REFERENZEN
 

Was sagen Hundebesitzer, die mit ihrem Hund meine Hundeschule besucht haben?

   

:: Familie Sabine und Thilo Berg // Keira
:: Familie Sarah Haase // Oscar und Einstein
:: Familie Horst Rübenthaler // Pitbull Mix
:: Familie Henn, Kaiserslautern // Labrador Mix
:: M. Lehnigk, Schopp // Mischling
:: R. Winkler, Rolbing // Altdeutscher Hüttenhund
:: C. Auer, Rodalben // Mischlingsrüde
:: B. Gerhard, Waldfischbach // American Bulldog
:: Familie Borell, Waldfischbach // Schäferhund
:: Familie Klein // Englisch Setter
:: D. u. S. Titze, Otterberg // Rottweiler-Mix
:: Familie Würtz, Maßweiler // Hovawart
:: C. Weber, Heltersberg // Dackel

:: Familie Burgart, Pirmasens // Rauhaardackel

:: Familie Dr. Fahlenbrach, Pirmasens // Dalmatiner

:: S. Berberich, Dimbach // Labrado-Mix

:: Ch. Burkhard, Heltersberg // Rottweiler

:: I. Blauth, Steinwenden // Boxer

:: Familie Dr. Valentin, Pirmasens // Hovawart

:: N. und Ch. Bergemann, Clausen // West Highlands White Terrier

:: Familie Müller, Hauenstein // griechischer Jagdhundmischling

:: S. Huth, Enzheim // Cockerspaniel

:: A. und W. Kirsten, Erfweiler // Labrador

:: B. Faul, Erlenbrunn // Pitbull

:: L. Kempf, Pirmasens // Dackel

   
  Tatze

Familie Sabine und Thilo Berg // Hündin „Keira“

   

„Hallo, mein Name ist Keira, geboren am 01.10.2013. Im August 2014 wurde ich im Tierheim Kaiserslautern abgegeben, die Zeit bis dahin war nicht schön. Ich durfte fortan im Rudel leben, was mir an sich ganz gut gefallen hat. Gefehlt hat mir ein sicheres und glückliches Zuhause. Es gab zwar einige Interessenten, die mich recht hübsch fanden, sich dann aber doch gegen mich entschieden haben - zum Glück.

Am 8. Oktober 2014 durfte ich dann endlich in mein neues Zuhause mit großem Grundstück direkt am Waldrand gelegen einziehen - sozusagen ein Paradies für Hunde, wenn da nicht die schlechten Erinnerungen gewesen wären. Leider hatte ich die Zeit davor keinen verlässlichen Manager an meiner Seite, so daß ich schon in jungen Jahren gelernt habe, mein Leben selbst ins "Maul" zu nehmen. Fühlte ich mich bedrängt, habe ich zugebissen. Es war ziemlich schnell klar, mein Problem ist nur mit professioneller Hilfe zu lösen.

Glücklicherweise durfte ich zu Herrn Zimmermann ins Training. Bei der ersten Begegnung, es war an einem Sonntag im März 2015, war ziemlich schnell klar, er hat einen Plan für mich und meine "Manager". Ich durfte direkt in der Gruppe mitlaufen, was mir viel Spaß bereitet hat. Das Einzeltraining in reizarmer Umgebung war auch kein Problem. Nun sollte ich mich in reizüberfluteter Umgebung zeigen. Der Termin war vereinbart und sollte nach dem Urlaub von Hartmuth Zimmermann stattfinden.

Aber das Drama nahm seinen Lauf. Zuhause: Wir kamen von einem tollen Spaziergang aus dem Wald zurück, ein nettes Ehepaar auf dem Nachbargrundstück fand mich ganz reizend und wollte Kontakt zu mir aufnehmen. Ich gab ganz klar zu erkennen, ich fühle mich unwohl und unsicher, bitte keinen weiteren Kontakt. Diese Signale wurden leider nicht erkannt, ich wurde der Situation hilflos ausgeliefert. Ich verfiel in das mir bekannte Schema der Selbstverteidigung.

Die größte Bedrohung war der Mann, also bin ich zunächst zu ihm und habe ihm ins Gesicht gebissen - ich hatte keine andere Möglichkeit! Zuhause war Ausnahmezustand - ein Zurück ins Tierheim kam nicht in Frage, die Angst in falsche Hände zu geraten war zu groß - Euthanasie war beschlossen.

Glücklicherweise kam just an diesem Abend Hartmuth Zimmermann aus dem Urlaub zurück. Er erfuhr von meinem Problem und hat sich direkt meiner angenommen. Er war von mir überzeugt und hat dies unmissverständlich kundgetan, er hat an mich geglaubt - das war mein großes Glück ! Heute, nach intensiven Trainingseinheiten, die mir sehr viel Spaß bereiten, darf ich ohne Maulkorb laufen und werde immer sicherer im Umgang mit fremden Menschen.

Lieber Hartmuth, herzlichen Dank für deine Unterstützung, ohne dich hätte ich das nicht geschafft!
Keira und ihre Manager Sabine & Thilo Berg“

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  Tatze

Familie Sarah Haase // Labrador „Oscar“ und „Einstein“

   

Familie Sarah Haase mit Labrador Oscar / Einstein

„Im Mai 2012 zog bei uns Labradorwelpe Oscar ein. Wir entschieden uns für den Hundeplatz. Die erste Zeit war alles toll – bis die 1.Pubertät eintrat, waren die Probleme da.Oscar fing an, an der Leine zu ziehen, Komandos interessierten Ihn nicht mehr, auf uns zu achten war ja überhaupt nicht wichtig. Beim Freilauf hörte man auch nicht mehr.

Im Hundeverein bekam ich gutgemeinte Tipps – aber leider hat mir nichts geholfen. Nach 2 Jahren war ich so verzweifelt, dass ich die Hoffnung schon aufgeben wollte. Mir wurde oft gesagt, das legt sich mit dem Alter. Er wäre noch so jung und so wild. Oscar war ein Dopsball. Auf dem Hundeplatz angekommen und Oscar war nicht mehr unter Kontrolle zu bringen. Ich wurde von einem Trainer zum anderen geschickt.

Mir wurde dann empfohlen Herrn Zimmermann aufzusuchen. Nach meiner ersten Stunde gab mir Herr Zimmermann meine Hoffnung wieder zurück. Er meinte, wir müssen jetzt einen Umweg gehen, arbeiten ein bisschen an Ihnen, aber das bekommen wir wieder in den Griff. Ich war erleichtert und fing an Gruppenstunden zu nehmen. Dabei bekam ich viele wertvolle Tipps. Mein Oscar war wie ausgewechselt. Mit dem Schleppleinentraining konnte er wieder frei laufen. Das Leinenziehen bekamen wir in den Griff und er achtete wieder auf uns. Herr Zimmermann empfahl mir Mantrailing und ich war begeistert: Oscar suchte super, hatte viel Spaß dabei und war ausgeglichener.

So entschieden wir uns 2014 für noch einen Labrador aufzunehmen. Im November 2014 zog Einstein bei uns ein. Jetzt war mir klar der Hundeplatz ist Tabu. Ich ging weiterhin zu Herrn Zimmermann - aber mit 2 Hund! Erst trainierte ich mit Oscar und dann hatte ich Welpenstunde mit Einstein. Leider verloren wir Oscar im Februar 2015. Jetzt heisst es fleißig trainieren mit Einstein. Wir sind schon in der ersten Klasse und Mantrailing werde ich mit Ihm auch machen. Vielen Dank für die Hilfe“

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  Tatze

Familie Horst Rübenthaler // Pitbull Mix „Sancho“

   

Familie Horst Rübenthaler mit Pitbull Mix Sancho

Im Februar 2013 bekamen wir unseren Pitbull Mix ‚Sancho‘ aus dem Tierheim Kaiserslautern. Da die Sachkundeprüfung für Hund und Halter ausstand und der Hund anscheinend noch keinerlei Erziehung genossen hatte, bekamen wir den Ratschlag mit ihm eine Hundeschule zu besuchen. Nach Empfehlung entschieden wir uns für die Hundeschule Zimmermann in Ruppertsweiler. Wir können nur betonen, das dieses die richtige Entscheidung war. Herr Zimmermann hat uns durch seine fachliche Kompetenz auf die Sachkundeprüfung vorbereitet, die Hund und Halter ohne Problem bestanden haben. Auszug aus dem Gutachten: ‚Gerade in den Gehorsam-Übungen fällt trotz des jugendlichen Hundes von eineinhalb Jahren eine gute Konzentration des Hundes auf die Signale des Halters auf. Es ist deutlich zusehen, dass unter Anleitung eines Trainers geübt wurde und Hund und Halter sehr gut über die kommunizieren so Körpersprache, dass ein ruhiger und entspannter Umgang zwischen beiden auffällt. Bei diesem Hund-Halter-Gespann ist nicht davon auszugehen, dass irgendwelche Gefahren für Dritte beim Führen in der Öffentlichkeit bestehen.‘

Auch nach der bestanden Prüfung gehen wir seit einem Jahr regelmäßig zur Hundeschule, dass uns und unserem ‚Sancho‘ viel Spaß macht und man nie auslernt. Also an alle, die einen so genannten ‚Listenhund‘ wollen oder ‚Problemhund‘ haben, es funktioniert mit Training und Geduld.“

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  Tatze

Familie Henn, Kaiserslautern // Labrador Mix

   

Als älteres Ehepaar mit Haus und Garten wollten wir einem schwer vermittelbaren Hund aus dem Tierheim ein ruhiges Zuhause geben. Im Vertrauen auf Herrn Zimmerman, der uns schon durch unser Hundesitting bekannt war, holten wir einen 3-jährigen, vollkommen verängstigten und verunsicherten Labrador Mix, einen sogenannten Angstbeißer. Nach einer Woche Eingewöhnung, hatten wir den ersten Termin bei Herrn Zimmermann. Sein Kommentar war niederschmetternd: Dieser Hund sei eine tickende Zeitbombe.

Wir waren darauf vorbereitet, die nächsten Jahre mit enormen Einschränkungen zu leben – beispielsweise seltener Besuch zu empfangen (denn der Hund musste Maulkorb tragen), Spazierengehen, nur an der Leine, damit er niemanden anfällt und beißt. Selbst immer in Habachtstellung, falls der Hund austickt. Katastrophen bei Arztbesuchen...

Herr Zimmermann erklärte sich bereit, bei eventuellen Notfällen, auch telefonisch jederzeit für uns erreichbar zu sein. Schon diese Zusage erzeugte bei uns eine enorme Sicherheit, die sich auch auf den Hund übertrug. Innerhalb vier Monaten, nach drei Einzelstunden und elf Gruppenstunden, hatten wir mit Ruhe, Geduld und eiserner Konsequenz, die kompetenten Anweisungen, Ratschläge und Tipps von Herrn Zimmermann umgesetzt und aus unserem verängstigten und verunsicherten Hund einen lebensfrohen und neugierigen Kumpel gemacht.

Besucher sind nun aufs herzlichste Willkommen, Veranstaltungen mit vielen Menschen die Highlights. Mittlerweile haben wir auch wieder unser Hundesitting bei Freunden und Bekannten aufgenommen, da auch Artgenossen, ebenfalls willkommen sind. Unsere täglichen Waldspaziergänge finden meistens in Begleitung von Hunden statt, die normalerweise nur an der Leine laufen dürfen. Da unser Hund auf fünfzehn Meter eingestellt ist, bleibt nicht nur er, sondern auch die begleitenden Hunde immer in Sichtweite. Der Kauf einer professionellen Schleppleine, die wir auf Anraten von Herrn Zimmermann in der Anfangszeit einsetzten, hat sich durch stressfreies, freies Laufen vielfachfach bezahlt gemacht.

Viele Hundebesitzer quälen sich und ihr Tier durch das Leben, weil sie die Kosten für die fachgerechte Begleitung bei der Hundeerziehung scheuen. Für vier Monate Trainingsstunden zahlten wir weniger als gedacht. Etwas weniger „Schnick-Schnack“ aus den diversen Hundeshops hat diesen Betrag locker wieder ausgeglichen. Da uns Herr Zimmerman auch bei Ernährungs-, Gesundheitsfragen und Beschäftigungstherapie zur Seite steht, bekommt unser Hund alles was notwendig ist. Gesunde Ernährung, viel Liebe und Zeit und, auch wenn das Herz manchmal blutet, konsequente Erziehung. Diese Zeilen sollen Mut machen, mit Problemhunden sich nicht abzufinden sondern sich unter qualifizierte Obhut zu begeben. Leider treiben zahlreiche sogenannte Hundetrainer, die sich auskennen weil sie mal einen Hund hatten, ihr Unwesen. Deshalb hier unser Erfahrungsbericht über die Hundeschule Zimmermann, die mit ausgezeichneten Referenzen glänzen kann.“

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  Tatze

Marina Lehnigk, Schopp // Mischling „Dina“

   

M. Lehnigk mit Mischling Dina

„Ich habe bereits seit 7 Jahren einen Hund aus dem Pirmasenser Tierheim. Schon seit Jahren mache ich begeistert Hundesport im Verein und freue mich über Balou, einen sozialverträglichen und sehr freundlichen Hund. Vor 2 Jahren entschied ich mich dann, einen 2. Hund bei mir aufzunehmen. Nachdem 'Dina' sich eingewöhnt hatte, besuchten wir weiter eifrig die Hundeschule. Dina lernte sehr schnell und hörte bald recht gut. Sie lief nie weit weg, war abrufbar, ging ordentlich an der Leine... nur unsere geselligen Spaziergänge wurden zunehmend stressiger. Nach wenigen Monaten begann sie, andere Hunde unvermittelt anzugreifen. Es war nicht mehr möglich, sie mit anderen Hunden frei laufen und spielen zu lassen. Ich konnte nur noch alleine mit meinen beiden spazieren gehen und musste 'Dina' anleinen, wenn uns ein Hund entgegenkam. Unsere Spaziergänge wurden immer einsamer, womit ich mich nie richtig anfreunden konnte.

Auf dem Hundeplatz wurde Frauchen immer angespannter. Hunde in 2 m Entfernung waren kein Problem, aber wehe es kam einer in Reichweite, da wurde schon mal zugeschnappt. Das leider meist ohne Vorwarnung für mich oder den armen Kerl, der sich zu nah herangetraut hatte. Von entspanntem Training konnte man irgendwann nicht mehr reden. Ratschläge wie 'Sie mag eben keine anderen Hunde, da musst du weg bleiben!' fand ich wenig hilfreich. Ich suchte nach einer anderen Möglichkeit und fand Hilfe bei Herrn Zimmermann.

Anfangs musste Dina einen Maulkorb tragen. Doch schon nach wenigen Wochen hatte sich ihr Verhalten so weit gebessert, dass diese Sicherheitsmaßnahme nur noch beim Freilauf nötig war. Nochmals einige Wochen später war 'Dina' so stabil, dass wir ganz auf den Maulkorb verzichten konnten. Heute fängt sie schon an zu piepsen, wenn wir in Richtung Ruppertsweiler fahren. Die Übungsstunden machen uns beiden sehr viel Spaß und mein Hund spielt mittlerweile sogar schon mit fremden Hunden. Hunde die sie nicht interessieren lässt sie jetzt einfach in Ruhe.

An dieser Stelle ein dickes Lob und Dankeschön an Herrn Zimmermann für die Hilfe und Geduld die sie mit uns hatten und immer noch haben. Wir bleiben ihnen sicherlich noch eine Weile erhalten.
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  Tatze

R. Winkler, Rolbing // Altdeutscher Hüttenhund „Sammy“

   

Barbar Gerhard mit Püppi

„Im Dezember 2007 bekamen wir unseren 'Sammy', ein Altdeutscher Hüttenhund. Wir gingen mit ihm direkt in eine Hundeverein-Welpenschule. Nachdem die Welpenschule beendet war, machten wir mit 'normaler' Hundeschule im Verein weiter. Alles in allem klappte es anfangs ganz gut, bis Sam irgendwann damit anfing, unseren Sohn, damals 8 Jahre alt anzuknurren. Als wir dann im Oktober 2009 mit dem Wohnmobil in Urlaub fuhren, kam es knüppeldick. Da es im Wohnmobil ziemlich wackelig ist, erlaubten wir unserem Hund, fälschlicherweise, während der Fahrt auf den Polstern zu liegen. Unser Sohn und ich saßen beide bei Sammy, er knurrte gegen Julian und schnappte direkt nach ihm und verletzte ihn an Ohr und Kopf. Völlig außer mir, wollte ich unseren Hund direkt weggeben - erfuhr dann von einer 'Hundepsychologin' und vereinbarte einen Termin. Nach diesem Treffen dachte ich, jetzt ist alles zu spät - wir haben einen aggressiven 'Kampfhund', von Maulkorb bis Wegsperren und Ignorieren ließ sie kein gutes Haar an unserem Sam. Das war für uns ganz schlimm!

Gottlob hörte ich dann von Freunden von der Hundeschule Zimmermann. Wir gingen mit wenig Hoffnung zu Herrn Zimmermann, da wir durch diese erste Erfahrungen ziemlich verzweifelt waren und eigentlich mehr mit dem Gedanken beschäftigt waren uns von unserem Sam zu trennen. Was uns allen schwer zu schaffen machte. Doch dann kam alles anderes. Nachdem Herr Zimmermann unseren Sam gesehen hatte, hat er uns direkt Hoffnung gemacht. Er sehe dieses Aggressive verhalten nicht so extrem wie es uns gesagt wurde, sein Gehorsam war eben von uns zu wenig geübt worden und aus Unerfahrenheit haben wir einfach zu viele Fehler gemacht und unserem Hund zu viele Dinge durchgehen lassen. Ich habe im Oktober 2009 bei Herrn Zimmermann mit dem Hundetraining angefangen. Sammy war anfangs durch sein dominantes Verhalten mit anderen Hunden oft aneinander geraten.

Nach jeder Hundestunde war ich ziemlich fertig, weil ich ständig Angst hatte, dass sich unser Hund wieder mit anderen rauft. Dank Herrn Zimmermanns Einfühlungsvermögen für Mensch und Tier haben sich innerhalb kurzer Zeit tolle Veränderungen an Sam feststellen lassen und ich lernte gelassener mit den Situationen um zugehen. Unser Sohn geht auch mit in die Hundeschule, um den richtigen Umgang mit seinem Freund zu finden und vor allem sind wir zu Hause KONSEQUENT. Mittlerweile kann ich das Training schon ohne Leine absolvieren und wir haben wieder richtig Freunde an unserem Hund. Der diesjährige Urlaub im Wohnmobil war richtig gut. Er versuchte zwar immer wieder aufs Polster zu gehen, wurde aber direkt auf seinen Platz zurück gewiesen. Auch sein Verhalten auf dem Campingplatz war gut. Oft hat er ejden angebellt und heftig sein Territorium verteidigt, was sich aber in diesem Jahr ganz gelegt hatte.

Mit großem fachlichem Wissen, Einfühlungsvermögen und Freude für seine Arbeit, hat uns Herr Zimmermann sehr geholfen. Es macht mir großen Spaß die Stunden zu besuchen, weil es auch immer was zu lachen gibt. Ich kann jedem Hundebesitzer, ob mit oder ohne Probleme, bei der Erziehung seines Hundes die fachliche Kompetenz von Herrn Zimmermann nur wärmstens empfehlen.

Nach noch nicht mal einen Jahr hat sich Sammy's Verhalten sehr verändert und wir gehen überall mit ihm hin. Ob wir Zug fahren oder Gondel, im Boot sitzen oder mit dem Fahrrad unterwegs sind oder uns durch große Menschenmassen bewegen - alles kein Problem. Er ist unser treuer Begleiter und wir hätten ohne Herrn Zimmermann einen schweren Fehler gemacht und uns schweren Herzens von Sammy getrennt.

Vielen Dank Herr Zimmermann und wir werden Ihnen bestimmt noch einige Zeit treu bleiben.'"

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  Tatze

C. Auer, Rodalben // Mischlingsrüde „Odin“

   

Barbar Gerhard mit Püppi

„Heute möchte ich Ihnen von Odin berichten. Odin ist ein Mischlingsrüde (belgischer Schäferhund und Leonberger). Da er extrem aggressiv auf alles reagierte, musste ich ihn schon mit 7 Monaten kastrieren lassen. Damals kannte ich Herrn Zimmermann noch nicht und hörte auf eine Trainerin, die wenig Ahnung von Problemhunden hat. Laut Herrn Zimmermann war dies überhaupt nicht nötig, da er sein Verhalten nicht wirklich änderte!

Mittlerweile war die Frustrationsgrenze bei meinem Hund (1,5 Jahre), mir und den restlichen Familienmitgliedern so ausgeschöpft, dass ich mich hilfesuchend an Herrn Zimmermann wandte. Er wurde mir empfohlen. Daraufhin ging ich ins Internet und schaute mir die Homepage von der Hundeschule an. Ich las aufmerksam die Berichte der Hundebesitzer durch und traute mich erstmals wieder nachzufragen, ob er sich meinen Hund mal anschauen könnte. Hier ist noch zu erwähnen, dass mir die andere Trainerin empfohlen hat, den Hund der Polizei zu geben, da die besser mit ihm zu Recht käme!

Odin war bis zu diesem Zeitpunkt sehr aggressiv gegenüber allem was sich bewegte (Menschen, Tiere, Fahrzeuge). Er hat extremes territoriales Verhalten und begrüßt jeden, der an der Haustür klingelt mit lautstarkem Bellen. Ich konnte ihn nur mit Maulkorb und angeleint im Haus rumlaufen lassen, wenn jemand Fremdes zu Besuch kam. Odin hat sich zum Chef der Familie gemacht und keiner hat es richtig registriert. Er äussert seinen Unmut mit anbellen und –knurren. Spazierengehen war absolut unmöglich, da er mit seinen 40 kg nicht zu führen und er nur mir bellen oder knurren beschäftigt war. Odin konnte sich richtig in Rage bringen und dann nur langsam wieder beruhigen.

Herrn Zimmermann hat er mit heftigen Attacken und Beißversuchen begrüßt. Zum Glück hatte Odin einen Maulkorb an! Mir fror das Blut in den Adern, da Herr Zimmermann trotz diesen Attacken immer näher kam und Odin ihn heftig verkratzte.

Am 11.04.2010 hatten wie die 3. Einzel- und direkt danach die 1. Gruppenstunde. Mein Odin ist wie ausgewechselt. Er braucht keinen Maulkorb mehr; hört auf einige Kommandos; akzeptiert weitestgehend andere Hunde und Menschen; braucht nicht mehr so lange, bis er sich beruhigt hat. Ich bin richtig stolz auf ihn – und natürlich Herrn Zimmermann sehr dankbar. Fortsetzung folgt :-)
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  Tatze

B. Gerhard, Waldfischbach // American Bulldog „Püppi“

   

Barbar Gerhard mit Püppi

„Nachdem ich mir sicher war, dass ich - nach dem Tod meines Mannes - wieder einen Hund möchte, habe ich mich, nach reiflicher Überlegung, für einen American Bulldog entschieden. Ich kaufte „Püppi" als echten Rohdiamanten. Sie konnte weder Halsband noch Leine, auch war sie noch nie in einem Auto gesessen.

Von Anfang an war mir klar: „Püppi" braucht Ausbildung und Erziehung - und ich Anleitung. Ich wandte mich an eine Hundepsychologin, musste nach kurzer Zeit jedoch erkennen, sowohl „Püppi" als auch ich wurden immer nervöser und ängstlicher. Wir wechselten zu einem Hundeplatz. Dass dies nicht die richtige Entscheidung war, wurde spätestens dann klar als man dort bezweifelte, ob „Püppi" der „richtige" Hund für mich sei. Im Hundeverein gäbe es jemanden, der meinen „Püppi" sofort nehmen würde.

Ziemlich verzweifelt rief ich nun Herrn Zimmermann an, der mir empfohlen worden war. Hilfesuchend schilderte ich ihm meine Situation. Etwas skeptisch und unsicher machte ich mit ihm einen Termin für eine Trainingsstunde aus. Wie sich ziemlich schnell herausstellte waren Skepsis und Unsicherheit völlig unbegründet. Sowohl „Püppi" als auch ich gehen nun jede Woche mit Vergnügen zum Training in die Hundeschule Zimmermann. Beide haben wir inzwischen viel gelernt und unsere Frustation, Unsicherheit und Nervosität gehören der Vergangenheit an. Aus meinem Rohdiamanten wird immer mehr ein geschliffener Edelstein.

„Püppi" hat sich zu einem liebenswerten, ausgeglichenen und gehorsamen Hund entwickelt, der sozusagen fröhlich pfeifend durchs Leben geht. Außerdem finde ich, wir zwei passen ausgezeichnet zusammen, Herrn Zimmermann sei Dank!"

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Familie Borell, Waldfischbach // Schäferhund „Lasko“

   

Fam. Klein mit Englisch Setter

„Unser Schäferhund "Lasko" kam im Alter von 9 Wochen zu uns. Von Anfang an achteten wir darauf, dass "Lasko" immer Kontakt zu Artgenossen hatte und auch allen Dingen des täglichen Lebens und Erlebens regelmäßig begegnete. Für ganz wichtig hielten wir den Kontakt zu Kindern, was auch bis zum heutigen Tag vorbildlich klappt.

In einem Hundeverein besuchten wir regelmäßig die Ausbildungsstunden. Zuerst in der Welpengruppe, dann in der Junghundegruppe und zuletzt die Trainingsstunden zur Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung. Diese legte "Lasko" im September 2007 erfolgreich beim SV ab.

Doch dann, im Frühjahr 2008 entwickelte unser Hund nach und nach immer größere Aggressionen gegen fremde Rüden. Heute weiß ich, dass er sich dieses Verhalten unter anderem auch auf dem Hundeplatz angewöhnt hatte. Nachdem er mehrmals andere Hunde attackiert, aber nicht gebissen hatte, wurde mir unmissverständlich klar gemacht, dass "Lasko" auf dem Hundeplatz nicht mehr erwünscht sei.

Obwohl "Lasko" absolut gehorsam ist und aufs Wort hört, reagierte er auch beim Spaziergehen so aggressiv auf fremde Hunde, dass ich nicht mehr in der Lage war alleine mit ihm unser Grundstück zu verlassen. Ich fuhr mit ihm nur noch auf große, übersichtliche Wiesen, wo ich ihn rechtzeitig zurückrufen konnte.

Zum Glück kam ich durch eine Freundin und auf anraten eines Diensthundeführers der Polizei zu Herrn Zimmermann.
Innerhalb von 3 Trainingsstunden in der Gruppe hatten wir einen anderen Hund! Oder besser gesagt, er war wieder ganz der "Alte" ("Lasko" ist zweieinhalb Jahre alt). "Lasko" läuft jetzt gemeinsam mit fremden Hunden unangeleint in der Gruppe. Auch das Training zusammen mit fremden Rüden verläuft stressfrei und entspannt!

Wir sind einfach total begeistert von Herrn Zimmermanns Erziehungsmethode. In beharrlicher Konsequenz und ohne jegliche Gewaltanwendung, werden Hunde so erzogen, dass sie einem einfach nur noch Freunde machen. Keine Aggressionen mehr bei Hundebegegnungen, ich habe keine Angst mehr meinen Hund nicht halten zu können oder die Kontrolle zu verlieren. Hier wird eine hundegerechte und erfolgreiche Erziehungsmethode praktiziert. Absolut empfehlenswert.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an der HUNDESCHULE ZIMMERMANN!
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Familie Klein, Niederhorbach // Englisch Setter „Patch“

   

Fam. Klein mit Englisch Setter

„Im März 2007 mussten wir leider von unserem treuen Gefährten "Witzel" (kleiner Münsterländer) Abschied nehmen. Bei der Auswahl des neuen Vierbeiners ließen wir uns von der Tierliebe leiten und entschieden uns, für einen Hund aus der Tierrettung (Italien). Unsere Wahl fiel auf eine Englisch Setter-Hundin, laut Beschreibung ca. ein Jahr alt, mit Grundgehorsam und wenig ausgeprägtem Jagdtrieb.

Zugegeben dies zu glauben war wohl etwas blauäugig, da die Masse der Hunde in Italien ausschließlich zur Jagd genutzt wird. Leider stellte sich schnell heraus, dass von einem Grundgehorsam nicht zu sprechen und ein sehr ausgeprägter Jagdtrieb vorhanden war. Nachdrückliche Rückfragen beim Tierschutzverein ergaben, was zu vermuten war, dass "Patch" zuvor jagdlich geführt wurde.

Nach der Ankunft bei uns begann für Hund und Halter eine äußerst anspruchsvolle Zeit. Die ersten vier Tage war "Patch" nur über Nacht zum Liegen zu bewegen, tagsüber stand sie meist auf einer Stelle. Verängstigt wie sie war, zitterte sie am ganzen Körper und trat sehr schreckhaft auf. Ein Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber war ebenfalls nicht festzustellen. Beim Aufeinandertreffen rannte "Patch" soweit es die Leine zulieb (leider auch zweimal darüber hinaus) nur panisch davon. Erschwerend kam hinzu, dass aufgrund falscher Informationen eine nicht erforderliche Sterilisation durchgeführt wurde. Eine solche, so stellte sich während der OP heraus, war bereits in Italien erfolgt. Aufgrund einer Infektion nach der Operation wurde innerhalb von zwei Wochen eine weiterer operativer Eingriff notwendig. Dieser Sachverhalt störte die Herstellung eines Bezug und die Erziehung nachhaltig.

Wie bereits erwähnt, waren Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib, Fuß usw. Fremdworte für "Patch". Sie von der Leine zu lassen völlig undenkbar. An der Schleppleine zog sie wie von Sinnen und war durch nichts und niemanden davon abzubringen. Die Verwendung von Leckerlies war aufgrund des immer noch überempfindlichen Darms nicht möglich. Geduld war also angesagt.

Es zeigte sich aber sehr bald, dass mit den in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen in der Hundeerziehung diesem Problem nicht beizukommen war. Professionelle Hilfe musste her. Aus unserer Familie wurde zuvor bereits ein Hund bei Herrn Zimmermann "geschult". Die dort festzustellenden Ergebnisse überzeugten und wir entschieden uns mit "Patch" ebenfalls bei Herrn Zimmermann die Hundeschule zu besuchen.

Mit viel Sachverstand, Einfühlungsvermögen sowie der nötigen Konsequenz, nicht nur gegenüber unserem Vierbeiner, wurden wir aufgenommen. Die ersten Unterrichtsstunden waren äußerst anspruchsvoll (für Hund und Mensch), zeigten aber auch sofort kleine Fortschritte. Zusätzlich trainieren wir mit "Patch" täglich bis zu 2 Stunden im Freien und eine weitere Stunde zuhause. Sie wurde also zu einem zeitintensiven Hobby. Wir mussten stark an uns arbeiten und die Angst überwinden, mit "Patch" teilweise ohne Leine zu üben. Die Angst und Mühe wurde aber schon nach relativ kurzer Zeit belohnt.

"Patch" begann nach 3 Monaten vorsichtig mit anderen Hunden zu spielen, zwar zögerlich, aber immerhin ein weiterer kleiner Fortschritt. Einen weiteren Monat später war das Ziehen an der Schleppleine Geschichte, man kann mittlerweile sogar die Leine schleifen lassen. Auch mit dem Grundgehorsam ging es stetig voran. Zwischenzeitlich sind zehn Monate vergangen und aus dem ängstlichen wurde ein lebhafter und verspielter Hund. Weitere Verbesserungen sind notwendig und möglich. Oftmals stellt aber der Zweibeiner das Problem dar. "Patch" kann mittlerweile in der Hundeschule von der Leine gelassen werden um mit ihr zu arbeiten bzw. sie mit anderen Hunden spielen zu lassen.

Was vor Monaten unmöglich erschien ist dank der Hilfe von Herrn Zimmermann gelungen. "Patch" hat sich zu einem gut erzogenen Hund, der Spaß am Leben hat entwickelt. Sehr zu unserer Freude.

Danke Tatze"

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D. u. S. Titze, Otterberg // Rottweiler-Mix „Joschi“

   

„Unser Joschi ist ein imposanter Rottweiler-Mix-Rüde aus dem Tierheim Kaiserslautern. Er war schon immer ein ganz und gar freundlicher Hund, der sich von nichts aus der Ruhe bringen ließ - außer von anderen Rüden. Da ging jeweils die Post ab, die Bandscheiben ächzten, das Adrenalin pulsierte unter der Schädeldecke, er entwickelte eine Kraft wie ein Pferd. Wenn so ein Kraftbolzen richtig loslegt, kann es schlimm enden. Also traten wir in einen Hundeverein in der Umgebung ein. Weil er dort auf dem Trainingsplatz auf jeden Geschlechtsgenossen losging, bekam er ein halbes Jahr Einzelschulung, leider völlig erfolglos. Dann verwies mich eine Vereinskameradin, die mit ihrem Hund ähnliche Erfahrungen gemacht hatte, an Herrn Zimmermann.

Seit ca. 7 Monaten kommen wir nun in wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Abständen hierher in die Hundeschule. Joschi musste anfangs in der Gruppe noch einen Maulkorb tragen. Das ist nun aber schon lange vorbei. Er läuft in der gemischten Gruppe völlig aggressionsfrei mit, auch ohne Leine. Wenn andere sich zoffen, verhält er sich inzwischen eher gleichgültig. Er gehorcht noch nicht immer aufs Wort, doch haben sich Allgemeingehorsam und Unterordnung schon ganz erheblich gebessert. Außer „Sitz" und „Platz" konnte er ja nichts, als er zu uns kam. Bei der „Hundewanderung" am 2. März 2008, die wegen des Sturmtiefs Emma leider erheblich kürzer ausfallen musste als geplant, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus: Inmitten von ca. 50 Hunden aller Rassen und beiderlei Geschlechts, von denen er nur vier vorher schon kennen gelernt hatte, lief unser Hund friedlich mit, da sträubte sich kein Rückenfell, nicht ein einziges Mal wurde auch nur geknurrt. Das hatten wir in unseren kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt! So etwas war vor einem Dreivierteljahr für uns noch völlig unvorstellbar.

Für dieses „kleine Wunder" möchten wir uns an dieser Stelle bei Herrn Zimmermann ganz herzlich bedanken. In Wirklichkeit geht es hier natürlich nicht um ein Wunder - wir haben einfach gelernt, mit unserem Hund besser zu kommunizieren. Dadurch haben wir und auch der Hund eine Sicherheit gewonnen, die vorher nicht da war."

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Familie Würtz, Maßweiler // Hovawart „Ben“

   

„Wir suchten einen lauffreudigen und wachsamen Hund und entschieden uns für einen Hovawart. Da wir aber etwas Bedenken bei der Aufzucht eines Welpen hatten, entschieden wir uns für einen ausgewachsenen Hovi – und so kam Ben 2,5 jährig in unser Haus. Er wurde in Berlin von seiner ersten Besitzerin nur 'großgefüttert'. Er konnte weder an der Leine gehen, noch war es möglich mit ihm ein Restaurant zu besuchen oder in die Stadt zu gehen. Seine Agression gegen Menschen, Tiere oder alles was sich bewegt war sehr ausgeprägt. Besonders Fahrzeuge sind sein Problem.

Wir wußten uns nicht mehr zu helfen und so kammen wir durch Zufall an Herrn Zimmermann. Er erkannte die Schwachstellen von Ben und fing mit der Erziehung ganz von vorne an. Er ging mit uns und Ben in die Stadt, in ein Restaurant und konfrontierte Ben mit Artgenossen.

Wir sind seit Oktober 2005 in der HUNDESCHULE ZIMMERMANN und der Erfolg nach 8 Monaten ist unbeschreiblich: wir nehmen Ben überall und bedenkenlos mit. Er spielt in den Unterrichtsstunden mit anderen Hunden und sogar mit Rüden – was vor einem Jahr noch unmöglich schien. Das Autoproblem ist noch nicht ganz aus der Welt – aber Dank Herrn Zimmermann – um einiges kleiner geworden. Wir sind ihm zu Dank verpflichtet und werden auch weiterhin treue und hoffentlich lernfähige Kunden bleiben.

Vielen Dank sagt Familie Würtz mit Ben."

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C. Weber, Heltersberg // Dackel „Burli“

   

„Hallo, mein Name ist Burli und ich kam im Juni 2004 als 2-jähriger Dackelrüde nach einer Empfehlung eines Dackelkumpels zur Hundeschule Zimmermann. Zu diesem Zeitpunkt war in meiner Erziehung einiges schief gelaufen, teilweise durch falsches Verhalten meiner Menschen und teilweise durch falsches Training in einem Hundeverein mit viel Geschrei und Geschimpfe. Diesen habe ich dann auch im Juni 2004 gewechselt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt eine ziemliche starke Aggression, vor allem gegenüber anderen Kumpels und vor allem an der Leine entwickelt. Mein Sozialverhalten ließ viel zu wünschen übrig. Richtige Kommunikation mit anderen Kumpels hatte ich nicht kennen gelernt. Gegenüber Menschen bin ich bis heute allerdings völlig unauffällig geblieben.

Bei Herrn Zimmermann durfte ich von Anfang an im Gruppentraining mitlaufen, um mein Sozialverhalten zu korrigieren. Ich hatte einen turbulenten Start. Mit „gestelltem Kamm" vom Kopf bis quasi zur Schwanzspitze, gestellter Rute und angespannten Muskeln fegte ich durch die Gruppe und hatte nichts Besseres zu tun, als nur zu streiten und zu beißen. Ich dachte, ich sei der Größte und Stärkste und erst als ich von dem ein oder anderen Kumpel zurechtgewiesen wurde, merkte ich, dass das gar nicht so war. Zeitweise war ich so unsicher, dass ich gar nicht verstand, dass die meisten Kumpels nicht mit mir streiten, sondern spielen und mit mir laufen wollten und schnappte mit eingezogener Rute wild um mich, hatte „die Hosen aber gleichzeitig gestrichen voll". Meine Menschen wussten gar nichts damit anzufangen und hatten nur Angst davor, dass ich andere Kumpels beißen würde und in der Konsequenz die anderen Kumpels mich beißen würden.

Mit viel Geduld und Fachkompetenz erläuterte Herr Zimmermann die Situationen und griff in entscheidenden Momenten ein. Natürlich gewaltfrei, bei mir reichte der Wurf von Disk-Scheiben, um meine Angriffslust zu unterbrechen. Neben dem Korrigieren dieses Fehlverhaltens lernten meine Menschen, durch die präzisen und ausführlichen Erläuterungen und Darstellungen von Herrn Zimmermann, mir Grundgehorsam beizubringen – gewaltfrei, mit viel Lob, positiver Verstärkung und vor allem ohne Schreierei mit Ruhe und Geduld. Mittlerweile hat sich mein Sozialverhalten entscheidend verbessert. Rangeleien sind die Seltenheit. Es macht doch viel mehr Spaß mit den Kumpels zu spielen und zu laufen. Grundgehorsam ist vorhanden – Sitz, Platz, Fuß, Bleib, kein Problem mehr für mich. Ich freue mich mit meinem Menschen auf jede neue Übungsstunde, die durch immer wieder neue Übungen und Aufgabenstellungen von Herrn Zimmermann jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung darstellt. Vielen Dank an Herrn Zimmermann für die professionelle Schulung sowohl meiner Menschen als auch von mir und ein herzliches Dankeschön für das bisher Erreichte."

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Familie Burgart, Pirmasens // Rauhaardackel „Beni“

   

„Als unsere zwei Rauhaardackel, MAX und MORITZ, im Alter von nahezu 15 Jahren 2001 innerhalb von einem Monat verschieden sind, hatten wir beschlossen, dass wir uns keinen Hund mehr zulegen wollten. Bei diesem Entschluss blieb es allerdings nicht lange. Es fehlte doch etwas. Ein kleines Etwas, das einem freudig entgegen springt wenn man abends von der Arbeit nach Hause kommt. Nach mehreren Telefonaten und Besuchen bei Dackelzüchtern wurden wir fündig. Eine Züchterin in Weiterweiler hatte gerade 3 – 4 Wochen alte Rauhaardackel-Welpen.

Nachdem wir sie in der Zwischenzeit mehrmals besucht hatten, konnten wir acht Tage vor Weihnachten endlich unseren kleinen BENI mit nach Hause nehmen. Wir hatten viel Freude an diesem kleinen Racker und er war auch schnell stubenrein. Anfang März 2002 besuchten wir dann – auf Raten von Bekannten hin – einen Hundeverein. Er sollte ja schließlich Kontakt zu anderen Hunden haben und auch ein wenig Gehorsam lernen. Am Anfang ging auch alles gut, solange er noch Welpe war und mit Seinesgleichen spielen konnte. Als aber die Zeit des Lernens kam, war es vorbei mit der Ruhe.

Auf dem Trainingsplatz wurde mit den Hunden dann nur noch geschrieen und geschimpft. Es war manchmal schlimmer als auf einem Kasernenhof. Da wir keine Ahnung hatten wie es bei Hundevereinen so zugeht und wir mit unseren vorherigen Hunden keinen besucht hatten, dachten wir, dass diese Methoden richtig sind. Leider war das ein großer Irrtum. Unser BENI hat sich das Anschreien und Unterwerfen nicht bieten lassen. So kam es ein Jahr später zu einer verhängnisvollen Eskalation und er hat mich in den Arm gebissen. Auch fing er an, Alles und Jeden anzubellen und auch wieder in die Wohnung zu machen. Besonders schlimm war es, wenn wir abends von der Arbeit nach Hause kamen und nicht gleich mit ihm Gassi gingen, oder mal andere Verpflichtungen hatten. Er bellte von Anfang bis zum Schluss (bis zum Schlafengehen).

Wir besuchten weiterhin den Hundeverein, in der Hoffnung, dass es mit der Zeit besser würde. Allerdings war dies nicht der Fall. BENI wurde immer aggressiver und hat mich noch mehrmals(dreimal!!!) gebissen. Mittlerweile war unsere Familie mit den Nerven total am Ende. Wir hatten keinen ruhigen Abend mehr, durften uns in der Wohnung nicht mal mehr bewegen, sofort fing er an zu bellen. BENI nahm auch alles in Beschlag (Couch, Sessel, Stuhl, etc.) und führte sich als Rudelführer auf. Dies zog sich über ein Jahr hin und wir waren nahe daran, ihn ins Tierheim oder zur Züchterin zu bringen. Bis wir im Januar mit ihm zur Impfung mussten.

Beim Besuch bei unserer Tierärztin klagte ich ihr unser Leid (Bellerei und Beißerei) und fragte, ob sie nicht jemanden kennen würde, der uns helfen könnte, unseren BENI wieder zur Raison zu bringen. Sie hat uns auf Anhieb die Hundeschule Zimmermann in Ruppertsweiler empfohlen und auch gleich bei Herrn Zimmermann angerufen und uns seine Telefonnummer gegeben. Hätten wir gewusst, dass es in unserer Nähe außer Hundevereinen auch eine Hundeschule gibt, hätten wir uns viel Ärger ersparen können.

Im Februar 2004 kam dann Herr Zimmermann das erste Mal zu uns nach Hause. Er war uns auf Anhieb sympathisch und strahlte auch eine innere Ruhe aus. Wir hatten sofort Vertrauen zu ihm gefasst. Bei BENI dagegen war es wie immer, er hat an einer Tour nur noch gebellt. An eine normale Unterhaltung war gar nicht zu denken. Der Versuch von meiner Seite aus, BENI zu beruhigen, schlug kolossal fehl. Er ließ sich auch keine Leine anlegen. Im Gegenteil; er schnappte die Leine und hatte sie im Nu zerbissen. Nun trat Herr Zimmermann in Aktion. Als erstes hat er die ganze Situation auf Video aufgenommen, um sie später auswerten zu können. Danach erklärte er uns, dass das Anschreien keinen Sinn hat und der Hund dadurch nur noch aggressiver wird. Dann befasste er sich mit BENI. So etwas habe ich noch nicht gesehen bzw. erlebt, wie Herr Zimmermann mit dem Hund umgegangen ist. Es war sagenhaft. BENI war auf einmal ganz ruhig, hat ihn nur angeschaut und alles gemacht, was Herr Zimmermann von ihm verlangte und ihm aufgetragen hat. Herr Zimmermann tat dies alles mit sehr viel Geduld, Ruhe und Ausgeglichenheit. Mit seiner beruhigenden Art und Ausstrahlung war er für uns wie eine Art „Hundeflüsterer“.

Das war der erste Abend seit langer Zeit, an dem man sich mal wieder ganz normal unterhalten konnte. Herr Zimmermann musste natürlich nicht nur mit BENI trainieren sondern auch mit uns. Er hat uns gezeigt, gelehrt und erklärt wie wir uns in Zukunft verhalten und mit dem Hund umgehen sollten. Auch wir hatten in der Vergangenheit viele Fehler gemacht. Seine Ausführungen waren für uns Neuland und sehr lehrreich. Nach dem ersten Treffen verbrachte Herr Zimmermann noch weitere Trainingsstunden bei uns daheim bzw. er trainierte mit BENI und mit uns ebenfalls – auch außerhalb unseres Grundstücks. So begleitete er uns z.B. zu einem Termin bei unserer Tierärztin und auch bei einem Restaurantbesuch. Dort hatte BENI die Angewohnheit, unter dem Tisch hervorzupreschen und die Bedienung anzubellen. Ebenso trainierte Herr Zimmermann mit BENI auch das Ein- und Aussteigen und sein Verhalten am und im Auto. Dank den hervorragenden – vor allen Dingen gewaltfreien – Trainingsmethoden von „unserem“ Herrn Zimmermann gehörten auch diese Probleme bald der Vergangenheit an.

Nach mehreren „Hausbesuchen“ hat Herr Zimmermann auf seine ruhige und kompetente Art und Weise unseren BENI so erzogen, dass wir wieder ein „normales“ Leben führen können. Auch ist er viel ruhiger geworden. Um diesen Fortschritt zu erhalten, besuchen wir nun regelmäßig unsere Hundeschule und werden dies auch in Zukunft weiterführen. Wir freuen uns jedes Mal auf die Trainingsstunden bei Herrn Zimmermann, die er in seiner bekannten und liebenswerten Art und Weise immer wieder neu und abwechslungsreich gestaltet.

Wir können nur jedem Hundeliebhaber – egal ob er mit seinem Hund Probleme hat oder nicht – die Hundeschule von Herrn Zimmermann wärmstens empfehlen. Er wird bestimmt genauso begeistert sein wie wir und viele andere Hundebesitzer vor und nach uns auch. Für die hervorragende und liebevolle Ausbildung und Erziehung unseres Rauhaardackels BENI möchten wir uns auf diesem Wege bei Herr Zimmermann von ganzem Herzen bedanken und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und gute Zusammenarbeit mit den Zwei- und Vierbeinern."

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Familie Dr. Fahlenbrach, Pirmasens // Dalmatiner „Rocco“

   

„Seit vielen Jahren sind Dalmatiner unsere treuen Begleiter. Als vor 2 Jahren unser getupftes Pärchen innerhalb kurzer Zeit starb, da brach uns fast das Herz. Aber wie sagte Konrad Lorenz so treffend? „Gegen die Trauer um einen verstorbenen Hundefreund hilft nur das Trappeln von vier kleinen Welpenpfoten.“ – So kam ROCCO in unser still gewordenes Haus. Er sah aus wie eine Mischung aus seinen Vorgängern, kam aber wie ein Wirbelwind daher.

Hatten sich unsere anderen Hunde relativ „pflegeleicht“ unserem Alltag angepasst, zeigte ROCCO rasch neben der gewollten Aufmerksamkeit eine gewisse Schärfe. Neben dem bekannten Dalmatiner-Temperament zeigte er auch eine große Lust am Raufen und bei der naturgemäßen Freude am Laufen entwickelte er eine noch größere Freude am Weglaufen.

Bei Spaziergängen wurden wir von alten „Hundebekanntschaften“ gemieden. Jäger und Förster runzelten die Stirn, der Garten hatte mehr Löcher als Maulwurfshügel! – Was war passiert? Hatten wir den falschen Hund? Waren wir zu alt oder ROCCO zu jung? Oder gab es tatsächlich nur ein Kommunikationsproblem zwischen uns? Wenn ja, wo lag die Lösung? Klar war uns nur, dass wir unserem kleinen Hundeflegel ein akzeptables Benehmen beibringen mussten! Unsere Ratlosigkeit war perfekt. Durch Flüsterpropaganda erfuhren wir von der HUNDESCHULE ZIMMERMANN. Wir legten dort einen ziemlich turbulenten Start hin, und bissen uns anfangs im wahrsten Sinne des Wortes durch. Aber wir hatten Beistand. ROCCO lernte sich unterzuordnen und sich selbst einzuschätzen – wir lernten, was unsere Aufgaben sind: Konsequenz, „Chef sein“, gewünschtes Verhalten belohnen, im richtigen Moment zu belohnen, unerwünschtes Verhalten ignorieren oder immer wieder das gewünschte Verhalten zu üben.

Es ist schwer zu sagen, für wen die Schule die größere Herausforderung wurde, für ROCCO oder für uns! In jenem Moment, in dem man anfängt, sich ganzheitlich mit dem Hund, dessen Psyche, Verhalten und seiner Erziehung zu beschäftigen, glaubt man nicht nur ein Hundeleben lang Arbeit vor sich zu haben. DA ist es gut in einer Gemeinschaft zu sein. In den ständig unterschiedlichen Gruppen lernen Hund und Mensch im Spiel und Lauf. Wir sehen gegenseitige Erfolge, auch Misserfolge (meist, wenn „Herrchen“ oder „Frauchen“ etwas nachlassen!).

Aber wir lernen, dass wir mit den vorgegebenen Maßnahmen ein Instrument in der Hand haben, mit dem wir zwischen unserem Hund und uns Klarheit bringen können und die Verhaltensweisen antrainieren, die uns wichtig sind. Dabei laufen wir durch den Wald und sind in keinem „Kasernenhof für Hunde“. Es gibt keine Autorität durch Gewalt, kein Geschrei, keinen Frust. Ein bisschen ist es wie eine „Walldorfschule“ für Hunde und Halter.

Wir sind mit ROCCO noch nicht am Ziel, aber wir sind schon wieder „brauchbare Mitglieder in der Hundegesellschaft“. Für diesen Erfolg und für viele schöne und lehrreiche Stunden sind wir Herrn ZIMMERMANN sehr dankbar."

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S. Berberich, Dimbach // Labrado-Mix „Spike“

   

Hi, ich bin Spike! Im Alter von 8 Wochen kam ich in mein neues Rudel. Das war nicht ganz einfach, da ich krank war. Dies machte eine Prägephase, korrekte Erziehung unmöglich. Nach vier Monaten war ich wieder fit und ließ das mein Rudel auch spüren: hyperaktiv, groß und voller Power, hihi Probleme pur! Meine Zweibeiner fanden, sie und ich brauchten Hilfe, also auf in die Schule! Ein Hundeplatz war schnell gefunden, da durfte ich einmal in der Woche hin. Von den anderen Vierbeinern mußte ich mich fernhalten – spielen oder sogar Kontakt aufnehmen, war nicht! Grrr. Da lernte ich, daß man sich wunderbar aufregen kann, wenn man nur an der Leine und auf Abstand mit den anderen Hunden kommunizieren darf. Außerdem mußte ich nach allem springen und fangen. Juhu! Wundersame Übersprungshandlungen waren die Tagesordnung, wie sollte ich mich da auch konzentrieren? Nein, meine Hyperaktivität wurde dadurch noch gefördert und meine Anleiter auf dem Hundeplatz waren deutlich überfordert.

Nun erinnerten sich meine Zweibeiner an einen bekannten Hundetrainer seinerseits; dieser empfahl uns die Hundeschule Zimmermann. Den Zweibeiner, den ich da traf, war ganz anders: der war richtig toll! Der wußte mich zu nehmen, ich wurde gefördert mit Spaß und Konsequenz. Mit viel Verständnis und Lob durfte ich lernen, aber nicht nur ich: auch meine Zweibeiner mußten wieder auf die Schulbank! Durch eine sehr individuelle, situative, problemorientierte Anleitung wuchs unsere Kommunikationsfähigkeit. Durch konsequente wiederkehrende Übungen, ständig neue Anreize in Alltagssituationen, durch Aufgaben wie Apportieren, Fährtensuchen, Clickertraining und Agility wurde meine Aufmerksamkeit, meine Konzentration und dadurch mein Gehorsam gefördert. Heute sind meine Zweibeiner und ich ein wirkliches Team, welches sich sicher und verläßlich im Alltag bewegt. Ich danke Herrn Zimmermann für die kompetente, liebevolle Anleitung und Hilfe. Wuff-Wuff"

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Ch. Burkhard, Heltersberg // Rottweiler-Hündin „Eika“

   

„Meine damals 4jährige Hündin war für mich ein sehr großes Problem – bevor ich mich entschloss die Hundeschule von Herrn Zimmermann zu besuchen. Schon als Welpe hatte Eika ein ängstliches, sensibles Wesen. Ein Fehlverhalten, dass ich viel zu spät erkannte und das sich mit zunehmendem Alter in Aggressivität (Knurren, Zähne fletschen, Beißen) gegenüber anderen Hunden (besonders Hündinnen) zeigte. Es kam mehrmals zu heftigen Beißereien, gegenüber Menschen zeigte sie jedoch kein auffälliges Verhalten. Beginnend mit Einzelunterricht wurde das Fehlverhalten von Eika konsequent durch Gehorsams-Übungen korrigiert.

Mit großem fachlichen Wissen, Geduld und Ausdauer konnte Herr Zimmermann meine Rottweiler-Hündin soweit bringen, dass ich mit ihr schon nach kurzer Zeit den Gruppenunterricht mit 5 bis 6 Hunden, verschiedenster Rassen und beiderlei Geschlechts besuchen konnte. Zu Beißereien kam es nicht mehr. Eika ist durch die hervorragende, qualifizierte Beratung einerseits und durch sichere Schulung andererseits von Herrn Zimmermann zu einem sehr lieben und gehorsamen Beschützerhund geworden. Herr Zimmermann, an dieser Stelle ein großes Danks eschön für die Unterstützung!“

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  I. Blauth, Steinwenden // Boxer-Hündin „Tilly“
   

„Unsere junge Boxer-Hündin Tilly war von Anfang an eine sehr temperamentvolle, bestimmende und trotzdem liebenswerte Hündin. Zuerst besuchte ich auf Anraten des Züchters einen Hundeplatz um ihr Gehorsam beizubringen. Aber schon bald merkte ich, dass diese Art der Ausbildung für meinen Hund – den wir als Familienhund ansehen – und mich nicht die Erfüllung war.

Unsere Tilly wurde immer stärker und bald zeigte sich, wenn andere Hunde kreuzten, dass es Probleme gab. Die Folge war, dass wir schon von weitem reisaus nehmen mussten, um den sicher zu erwartenden Ärger zu vermeiden. Durch Bekannte erfuhr ich, dass es auch Ausbildungsmethoden gibt, die ohne Würgehalsband auskommen. So stieß ich nach 1 1/2 Jahren auf die Hundeschule Zimmermann. Nach einer Kennenlernstunde mit dem sogenannten ‚gental-leader’, eine Art Halfter für den Hund, musste ich sagen, dass mir diese humane, gewaltlose Art der Ausbildung, so zugesagt hat, dass ich und die Boxer-Hündin immer mit Freude dabei sind.

Die Ausbildung erfolgt in ganz auf den Alltag bzw. Alltagssituationen mit den Hund ausgerichteten Umgebungen – sei es in der Stadt, dörflicher Umgebung oder im Wald. Hier gibt es jede Menge Reizverleitungen für den Hund sowie Jogger, Radfahrer, teilweise Wild, Autos usw. Nach einem Jahr Training, das ich mit meinem Hund bei Herrn Zimmermann absolvierte, möchte ich mich für diese fachmännische Ausbildung ganz herzlich bedanken und kann anderen Hundeführern zu diesem Schritt nur ermutigen.“

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  Familie Dr. Valentin, Pirmasens // Hovawart „Eika“
   

„Als wir uns vor über zwei Jahren zur Anschaffung eines Hundes entschlossen, ging unsere Wunschvorstellung dahin, dass es ein großer und körperlich robuster Hund sein sollte, der sowohl aufmerksamer Wachhund für Haus und Garten als auch anhänglicher Familienhund und verantwortungsvoller, aber problemloser Begleiter sein sollte. So kam unser Hovawart ins Haus. Bald schon wuchs er zu einem kräftigen, sehr lebhaften Hund heran, der deutlichen Dominanzanspruch allen Familienmitgliedern gegenüber anmeldete, mit einem ausgeprägten Schutzinstinkt ausgestattet, wobei selbst unvermutet auftauchende Spaziergänger und Jogger als Bedrohung angesehen wurden, gegen die er verteidigen zu müssen glaubte.

Das Zusammenleben mit unserem Hund wurde immer schwieriger, zudem sich dann mit der Zeit immer mehr eine Wesensunsicherheit entwickelte, die zu aggressivem Verhalten Anlass geben konnte. In dieser Situation holten wir uns Rat in der Hundeschule Zimmermann und es begann eine gründliche und sehr zeitintensive Erziehungsarbeit, zunächst vorwiegend im Einzelunterricht, auf die spezielle Problematik unseres Hundes ausgerichtet, später dann in der Gruppe. Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen und wir haben in unserem nun erwachsenen Hovawart einen sehr anhänglichen und gut führbaren Hund um uns, der sowohl zu einem aufmerksamen Wachhund im Bereich von Haus und Garten, als auch zu einem zuverlässigen und problemlosen Begleiter auf Wanderungen, Reisen, bei gelegentlichen Stadtgängen ebenso wie bei Restaurantbesuchen geworden ist.

Die mit der Erziehungsarbeit einhergehende intensive und regelmäßige Zuwendung und das Arbeiten mit dem Hund hat ihn gefordert und ihm sichtlich Freude gemacht und hat seine Anhänglichkeit uns gegenüber stark entwickelt. Mit der Zeit hat er gelernt, die von uns gestellten Aufgaben zu verstehen und richtig zu befolgen, und das stete Lob dafür hat ihm gut getan und hat sein Wesen ausgeglichen und stabilisiert. Und wir selbst haben durch diese Erziehungsarbeit an unserem Hund vieles gelernt, um sein Wesen besser verstehen und sein Verhalten besser deuten zu können.“

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  N. und Ch. Bergemann, Clausen // West Highlands White Terrier „Basti“
   

„Als wir mit unserem neu geborenen Sohn Jonas nach dem Krankenhausaufenthalt nach Hause gekommen waren, mussten wir feststellen, dass unser Westi eine nie geahnte Aggressivität gegen unseren neugeborenen Sohn an den Tag legte. Er ist richtig ausgerastet, hat wie verrückt gebellt und schnappte nach ihm. Da sich die Situation nach 6 Wochen immer noch nicht gebessert hatte, suchten wir Hilfe bei der Hundeschule Zimmermann.

Bei seinem ersten Besuch in unserer Wohnung wurde von Herrn Zimmermann festgestellt, dass die vorhandene Eifersucht und Aggressivität soweit geht, dass er unseren Sohn – ergebe sich eine Möglichkeit – auch beißen würde. Nach diesem Ortstermin haben wir mit Herrn Zimmermann ca. 6 bis 7 wöchentliche Trainingsstunden durchgeführt. In dieser Zeit hatten wir auch unseren kleinen Sohn mit eingebunden. So wurde der Gehorsam unseres Westi deutlich verbessert. In einer Einzelstunde wurde unser Westi, unter Anweisung von Herrn Zimmermann langsam an unseren Sohn angenähert. Nach Ende der Trainingsstunden hatten wir festgestellt, dass unser Westi ‚Basti’ unseren Sohn nicht mehr so anbellt und anfängt unseren Kleinen zu beschnuppern und zu belecken.

Nach ca. 8 Monaten konnten wir sagen, dass unser Hund unseren kleinen Jonas voll akzeptiert hat. Basti schaut nach Jonas, wenn er mal weinen sollte, oder wenn er auf dem Boden herumkrabbelt und beleckt ihn. Er passt sogar auf unseren Sohn auf, wenn Freunde bei uns zu Besuch sind, in dem er immer in der Nähe unseres Sohnes ist. Fremde knurrt er an und verbellt sie. So können wir gewiss sein, dass niemand unbemerkt an den Kinderwagen oder das Kind gelangt. Dies ist der Verdienst der Hundeschule von Herrn Zimmermann, damit sich unser Westi so prächtig entwickelte und wir der Frage entbunden wurden, wenn er sich nicht ändert (unser Westi) müssen wir uns von ihm trennen.

Dank der Hilfe von Herrn Zimmermann und seiner Hundeschule konnten wir unseren Hund Basti behalten und sind eine richtige kleine Familie geworden. Des Weiteren darf man Angewohnheiten, die man dem Hund vorher erlaubt hat, nicht verbieten. Man muss dem Hund das Gefühl vermitteln, dass er zur Familie gehört, auf keinem Fall darf man ihn ausschließen. Vielen Dank für die Hilfe!“

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  Familie Müller, Hauenstein // „Kira“ (griechischer Jagdhundmischling)
   

„Unsere Hündin Kira kam im Sommer 2000 mit ca. 6 Monaten über eine Tierschutzorganisation zu uns. Sie ist eine griechische Jagdhundmischung, die als Welpe nach Deutschland vermittelt wurde.

Seit August 2000 besuchen wir regelmäßig die Hundeschule von Herrn Zimmermann. Besonders gut gefällt mir, dass die Tiere in einem natürlichen Terrain das tägliche Miteinander trainieren können. Fester Bestandteil der Hundestunde ist außerdem der gemeinsame Freilauf, der allen Vierbeinern großen Spaß macht und das soziale Verhalten festigt. Der spielerische Umgang ohne Zwang und Drill sorgt dafür, dass Kira sich immer sehr auf die wöchentliche Stunde freut und wir auch heute, obwohl sie bereits sehr viel gelernt hat, nach wie vor gerne und regelmäßig zu Herrn Zimmermann kommen. Auch mit einem besonderen Problem von Kira konnte uns die Hundeschule Zimmermann helfen: Kira liebt Rehe, Kaninchen, Fasane, Eichhörnchen… kurz alles, was einem bei einem Wald- oder Feldspaziergang so über den Weg laufen könnte. Nachdem ich sie einige Wochen hatte, ließ ich Kira versuchsweise frei laufen.

Zunächst ging auch alles gut. Bei einem dieser Versuche kreuzte dann aber leider ein Reh unseren Weg! Kira entdeckte den Jagdhund in sich und war binnen weniger Sekunden hinter dem Reh im Wald verschwunden. Sie tauchte dann zwar nach einigen Minuten wieder auf, aber von diesem Tag an war sie nicht mehr zu halten. Der Jagdeifer hatte Kira gepackt! Sie stöberte Wildtiere in Gebieten auf, in denen ich 20 Jahre lang keine mehr gesehen hatte. Kira fand sie alle. Zwar riss sie nie ein Tier (ich glaube sie war trotz des Windhundes, der in ihr steckt, einfach nicht schnell genug), ich bekam auch keinen Ärger mit Jägern oder anderen Spaziergängern. Das Problem wurde jedoch nach und nach so groß, dass ich Kira praktisch überhaupt nicht mehr ableinen konnte.

Auch wenn sie mit anderen Hunden spielte, nutzte sie sofort die Gelegenheit und schlug sich in die Büsche, die Spielkameraden waren völlig uninteressant im Vergleich zu einer lockenden Hatz. Sogar in der Hundeschule rannte sie bei den 'Bleib Platz'-Übungen, sobald Frauchen sich umdrehte mitsamt der Leine in den Wald. Die anderen Teilnehmer mussten oft minutenlang auf uns warten. In dieser schwierigen Situation half uns Herr Zimmermann mit mehreren Einzelstunden entscheidend: Der Hund wurde beim gemeinsamen Waldspaziergang bewusst in wildreiches Gebiet geführt. Heute ist Kira soweit, dass ich sie problemlos frei laufen lassen kann.

Unschätzbar für uns ist insbesondere ihr Spielzeug, das seitdem bei keinem Spaziergang fehlen darf: im Fachhandel gibt es sog. Schleuderbälle (ein Gummiball an einer bunten Schnur), diese fliegen unglaublich weit und Kira liebt sie heiß und innig. Sobald wir ihren Schleuderball dabei haben wird das Wild zur Nebensache. Der Hund ist völlig auf den Ball fixiert und hat gleichzeitig unglaublich viel Auslauf. Kira ist so ein ausgeglichener Hund geworden, der endlich auch den freien Auslauf in vollen Zügen genießen kann, ohne dass ich in ständiger Angst bin, wo sie sich wieder herumtreibt. Vielen Dank Herr Zimmermann!“

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  S. Huth, Enzheim // Cockerspaniel „Amun“
   

„Im April 2000 besuchte ich mit meinem Cockerspaniel die Hundeschule Zimmermann. Amun war zu diesem Zeitpunkt acht Monate alt und sehr ängstlich. Diese Angst trieb ihn mehrmals dazu von mir wegzulaufen und auch nicht mehr auf meine Zurufe zu reagieren. Ihm Gehorsam oder eine andere Art der Unterweisung beizubringen schien aussichtslos. In der Hundeschule Zimmermann habe ich gelernt dieses Problem zu erkennen UND damit umzugehen. Durch Gruppenunterricht und das Spielen mit anderen Hunden hat Amun zu einer stabilen Art gefunden.“

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  A. und W. Kirsten, Erfweiler // Labrador Hund „Moritz"
   

„Obwohl wir mit unserem Rüden fast ein ganzes Jahr regelmäßig die Übungsstunden im nahen Hundeverein besuchten, wurde sein aggressives Verhalten – besonders an der Leine – anderen Hunden gegenüber immer schlimmer. Auch die vom Tierarzt angeratene Kastration brachte keinen sichtbaren Erfolg. Sein aggressives Verhalten steigerte sich sogar weiter – auf alles was sich bewegte, egal ob Autos, Jogger oder Mountain-Biker, ging er los und beim Versuch ihn an der Leine festzuhalten, biss er sogar gegen meine Frau und mich.

Dabei ist an dieser Stelle wichtig zu betonen, dass er sich im freien Spiel mit jedem Hund verträgt und bei uns im Haus ein ganz perfekter, gehorsamer und auch sehr verschmuster, lieber Kerl ist! Der Ausweg aus dieser Situation kam durch einen Tipp von einer betroffenen Hundefreundin, die Hundeschule Zimmermann aufzusuchen. Schon nach wenigen Einzelstunden hatte unser Moritz und auch WIR gelernt, mit den zu diesem Verhalten führenden Umweltreizen besser umzugehen. Es war für uns geradezu verblüffend festzustellen, wie schnell der Hund jetzt erteilte Kommandos befolgte und wir selbst erkennen mussten, welche Fehler wir selbst gemacht hatten.

Schon bald wurde Moritz auch in der Gruppe anderer Hunde integriert und belohnte uns von mal zu mal mit besserem Verhalten. Den regelmäßigen Besuch 'unserer' Hundeschule Zimmermann werden wir auch in Zukunft weiterführen, denn wir sind alle Drei (Frauchen, Herrchen und Hund) an jedem neuen Trainingstag mit viel Begeisterung dabei und lernen jedes Mal im gemeinsamen Miteinander immer wieder Neues dazu! Diese ganz besondere Empfehlung möchten wir hiermit uneingeschränkt an alle Hundeliebhaber mit gleichartigen Problemen weitergeben und bedanken uns herzlich für das bis jetzt Erreichte!“

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  B. Faul, Erlenbrunn // Pitbull „Paul“
   

„Als ich im Januar 99 meinen Pitbull Paul im Tierheim Pirmasens mitnahm gab es zum Glück noch keine Hundeverordnung. Aber die Vorurteile gegen diese Hunderasse war sehr groß. Deshalb beschloss ich mit Paul eine Hundeschule aufzusuchen, da ich der Meinung war, er müsste besonders gut erzogen sein damit es diesbezüglich keine Probleme gibt. Leider besuchte ich die falsche! Paul wurde dort sehr grob behandelt, was er zu Hause nicht gewohnt war, weil er ja angeblich nicht sehr schmerzempfindlich ist.

Zur zweiten Unterrichtsstunde gingen wir gar nicht mehr hin. Danach kam leider diese Landeshundeverordnung und ihre Prüfungen. Notgedrungen und voller Vorurteile mussten wir angesichts der notwendigen Prüfungen wieder eine Hundeschule aufsuchen. Diesmal suchte ich die Hundeschule in meiner nächsten Umgebung auf: zum Glück war es Herr Zimmermann, der sich mit mir und meinem Hund beschäftigen ‚musste’. Paul, der anfangs noch sehr ängstlich war (durch die schlechte Behandlung), fand aber sehr schnell Gefallen an den Übungen, außerdem konnte man dort so toll mit anderen Hunden spielen.

Bei mir dauerte es etwas länger bis ich zu Herrn Zimmermann Vertrauen fasste. Er hatte es mit mir bestimmt nicht immer leicht, deshalb möchte ich ihm jetzt auch für seine Bemerkungen danken. Paul hat inzwischen durch die Schulung von Herrn Zimmermann die Sachkundeprüfung mit Auszeichnung bestanden. Wir werden aber weiter die Hundeschule besuchen, denn für Paul ist Herr Zimmermann einer seiner besten Freunde geworden. Es geht auch OHNE Gewalt und Grobheit, mit viel Sensibilität kann man Berge versetzen, bei Hunden und ihren Besitzern.“

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  L. Kempf, Forstdirektor, Pirmasens // Dackel „Charlie“
   

„Obwohl schon eine gute Weile vergangen ist, seit Sie uns 'Charlie' in so gut abgerichteter Form übergeben haben, möchte ich es doch nicht versäumen, Ihnen auch auf diesem Wege in aller Form meinen Dank und meine Anerkennung hierfür zu übermitteln.

Ich weiß, wie schwierig es war, diesen Hund, der nicht von Anfang an in einer Hand gewesen ist, noch so in Form zu bringen, daß er auf Anhieb die Gebrauchshundeprüfung bestanden hat.

Ich glaube aber auch, daß es Ihnen Spaß gemacht hat, es zu beweisen, was auch noch unter diesen ungünstigen Gegebenheiten durch konsequentes Training mit einem Hund noch möglich ist.

In jedem Falle war es der richtige Weg über die 'sanfte Linie' unseren 'Charlie' auszubilden. Ich merke dies fast täglich bei den Waldbegängen, wenn ich die kleinen Übungen mit ihm mache, wie sehr er darauf eingeht und wie sehr ihm dieses Arbeiten, vorallem die Nachsuche Spaß macht.

Mit nochmaligen Dank, besten Grüssen auch an Ihre liebe Familie und Waidmannsheil!“

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© Hundeschule H. Zimmermann 2002 - 08